Jennifer’s Body

Gestern habe ich endlich “Jennifer’s Body” gekuckt. Natürlich die längere Extended Version.

Weiß nicht recht wie ich ihn bewerten soll. Nicht ganz das was ich erwartet habe. Für den typischen unterhaltsamen Splatter-Grusel war er teils viel zu ernst, für einen ins Mark gehenden ernsthaften Gruselschocker allerdings die Story und schauspielerischen Leistungen zu schwach. Irgendwie so ein Mittelding, und daher irgendwie “nicht richtig”, nix halbes und nix ganzes.

Davon abgesehen wurden ganz ordentliche Bilder geliefert. Von Megan’s Traumkörper abgesehen gabs auch einige splattrige Szenen. Ziemlich cooler Auftritt: Adam Brody (bekannt als Seth Cohen aus “The O.C.”) als Frontmann der Indie-Rock-Band Low Shoulder. Netter Titelsong übrigens.

Dieser Film ist übrigens auch wieder ein Beispiel für das schwachsinnige Indizierungsverhalten der BPjM. Die Originale Kinofassung (102 Minuten) erhielt keine Jugenfreigabe, konnte also erst ab 18 im Kino angeschaut werden. Die später auf DVD veröffentlichte längere (und blutigere) Extended Version (107 Minuten) erhielt eine Freigabe ab 16. Die Kinofassung gibts inzwischen auch auf DVD bekam aber wie schon im Kino die Ab-18-Plakette aufgedrückt. Na das soll mal einer Verstehen. (Siehe schnittberichte.com)

Fazit: Kann man mal kucken, das wars dann aber auch schon. Wertung: 3/5


 
 
 

Ein Kommentar zu “Jennifer’s Body”

  1. Martin
    5. Januar 2010 um 13:23

    Ich habe den auch vor einige Zeit gesehen, verwöhnt ode auch angestachelt durch Transformers. Im Endeffekt war er mau, es passte nicht so richtig. Die Besetzung war vielversprechend, aber aus der Story hätte man Besseres machen können, nein, sogar müssen.
    Schau dir mal Gamer an, bin auf deine Meinung gespannt :-) .

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