Zurück im Sattel

Unverhofft kommt oft. Kürzlich mal wieder mit meinem alten Mitbewohner, gutem Freund und altem Rennradkumpane Micha geschrieben. Und beiläufig erwähnt, dass ja auch bald wieder das SZ-Fahrradfest stattfindet, bei welchem wir schon das ein oder andere Mal dabei waren, und es diesmal eine ziemlich krasse, lange, bergige „Todestour“ gibt. Bis in die Sächsische Schweiz. Eigentlich ziemlich cool!

Da schreibt er doch allen Ernstes zurück, dass er seine Startunterlagen für die RTF1, die größte Runde schon hat und gern mit mir fahren würde. 150Km und 1200hm. Erstmal sacken lassen. Das ist eine ganz schöne Nummer für mich. So weit bin ich noch nicht am Stück gefahren. Und ein großes Training gabs dieses Jahr auch nicht. Gerademal 500 Tourkilometer kann man nicht als Grundlage bezeichnen ^^ Aber so ganz unfit fühle ich mich auch nicht. Immerhin 1000 Kilometer Mit-dem-Rad-zur-Arbeit hab ich gepackt. An übrigens 72 von 86 Arbeitstagen, das sind immerhin 86% ;-)

Nundenn, es gibt also kein zurück. Meine Startunterlagen sind inzwischen auch geholt. Jetzt gilt es also in den letzten drei Wochen (was nur drei? *panik*) noch ein paar Kilometer zu sammeln. Und dann gehen wir es ruhig und entspannt an und dann denke ich wird das ein toller Tag.

Rennradsommer

Heute das fantastische Sommerwetter für eine „größere“ Runde genutzt. Bisschen Elbe runter bis Constappel, dann links Hügel rauf und übers Triebischtal und Meißen wieder zurück. Vom gekraxel rauf aufs Hügelland mal abgesehen, 80 schöne rollige Kilometer. Reichliche Hälfte der RTF1. Und am Ende war ich doch schon ganz schön platt. Das kann ja was werden…

P.S.: Die Tour de Dresde startet übrigens auch an dem Wochenende. Da könnte man dann ja auch mal wieder paar Touren mitrollern wenn man schon mal warm ist ^^

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