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Tour de Dresde – Ein Sprung ins kalte Wasser

20.07.2010 Tour de Dresde Etappe 16

Tour de Dresde - Etappe 16 - Höhenprofil

Heut wollt ich mich endlich mal wieder aufs Rennrad schwingen. Hatte vorher mal noch im Cielab-Forum gestöbert, und festgestellt, dass ja zur Zeit auch die Tour de Dresde läuft. Da hatte ich garnicht mehr drangedacht. Da mal mitzurollern habe ich schon seit einigen Jahren vor, aber es hat sich immer irgendwie nicht ergeben, oder ich hab mich einfach nicht getraut. Aber heute hat das irgendwie gepasst und so entschloss ich mich also ziemlich spontan da mitzurollern…

Muttertag

Heute ist mal wieder Muttertag.

Gewöhnlich am 2. Sonntag im Mai eines jeden Jahres findet der Feiertag zu Ehren der Mutter und Mutterschaft statt. Doch ähnlich wie beim Valentinstag kann man sich schon Wochen vorher kaum vor nicht gerade subtilen Hinweisen verstecken. Fernsehen, Radio, Geschäfte und Werbetafeln lassen keine Chance, dieses Ereigniss zu verpassen. Wenn man dann noch mehrfach von Bekannten genervt wird, man solle doch ja nicht vergessen die Mutti anzurufen, dann ist das Maß mehr als voll. Wieviel Wert hat eine nette Geste an diesem Tag dann noch? Und brauche ich überhaupt einen speziellen Tag um jemandem meine Wertschätzung und Dankbarkeit durch eine kleine Aufmerksamkeit zu zeigen?

Schwache Lebenszeichen

Es ist etwas still geworden hier im Blog. Meine Diplomarbeit hat mich fest im Griff, und die letzten sechs Monate haben ihre Spuren hinterlassen. Sechs Monate die ganz und gar nicht so verlaufen sind, wie ich es geplant und ersehnt habe, sondern im Gegenteil meine Befürchtungen noch übertroffen haben. Eine Bilderbuch Diplomzeit mit den durchaus zugehörigen Stressphasen sieht anders aus! (Es soll ja tatsächlich Leute geben, denen das leicht fällt und sogar Spaß macht – verrückt!) Und zu allem Übel ist die Zeit der Leiden, wie ich sie nenne, noch nicht vorbei, denn ich musste in die Verlängerung gehen. Und das bedeutet nochmals zweieinhalb Monate durchhalten. Wer mir auf Twitter folgt hat vielleicht die ein oder anderen Impression aus dem #dramaticroom (wie mein Büro auch genannt wird) mitbekommen. Am “Wahnsinn Diplomarbeit” nehmen nahmen bei uns 4 Leute Teil. Einer hat bereits abgegeben (der Glückliche!), einer steht kurz davor (*daumendrück* – hau rein, du packst es!!!) und ein anderer und ich müssen noch durchhalten…

Ein Tag hat zu wenig Stunden

Ein Tag hat zu wenig Stunden. Er hatte schon zu wenig Stunden noch bevor ich angefangen habe in diesem Weblog einen Teil meines Lebens auszubreiten. Heuer hat er noch weniger.

Mein Artikelqueue wird immer länger und ich komme kaum mit schreiben und veröffentlichen hinterher. Wie machen das die anderen? Ich brauche einen Klon. Nein besser zwei. Einen, der meine Diplomarbeit schreibt. Und einen, der meine Sport- und anderen Aktivitäten nachbereitet und veröffentlicht. Ich konzentrier mich aufs kochen, radeln, laufen, chilis pflegen und soziale Aktivitäten…

Ehe ich noch weiter ins Reich der Träume abdrifte, fange ich jetzt aber lieber mal mit diplomieren an. Um den Kreis zu schließen: der Tag ist kurz, nutzet ihn.

Botanischer Jahresrückblick 2009

Da das ja hier ein Sport- und Chili Blog ist, wird es auch langsam mal Zeit etwas zu den Chilis zu schreiben. Nach dem kürzlich fertiggestellten sportlichen Jahresrückblick kann ich direkt mit dem botanischen weitermachen und beleuchten, welche Höhen und Tiefen die Chilisaison 2009 gebracht hat.

Sportlicher Jahresrückblick 2009

Überall erscheinen die Jahresabschlussberichte der persönlichen sportlichen Ergebnisse 2009 wie zum Beispiel hier oder da. Wird Zeit, daß ich ebenfalls ein paar meiner (rad-)sportlichen Höhen und Tiefen beleuchte, damit ich mit neuen Zielen in die nächste Saison starten kann.

Wie schon im Eröffnungsartikel meines Blogs bemängelt, war es nicht das beste Jahr. Mit 1870km ein deutlicher Rückgang zum Vorjahr (2428km). Schau ich auf die Statistik von 2008 stelle ich fest, daß ich damals recht kontinuierlich bereits am Januar Touren gefahren bin. Das war 2009 nicht der Fall. Mangelhafte Zielplanung und offensichtlich mehr Priorität für Uni, Arbeit und die Herzensdame führten zu wesentlich weniger und eher sporadisch und spontan absolvierten Touren. Hier und da wird sicher auch der allseitsbekannte Schweinehund zugeschlagen haben.