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The Shawshank Redemption

The Shawshank Redemption (Quelle imdb.com)

The Shawshank Redemption (Deutsch: “Die Verurteilten”) ist einer meiner Lieblingsfilme. Er basiert auf einer Novelle von Stephen King und erzählt aus dem Leben von Andy Dufresne (Tim Robbins), der 1946 für den Mord an seiner Frau und ihrem Liebhaber zu zweimal lebenslanger Haft im Gefängnis von Shawshank, Maine verurteilt wird. Der Hauptteil des Dramas bildet das Leben im Gefängnis und die Freundschaft zum Mitgefangenen “Red” (Morgan Freman).

Ein wunderschöner Film, der nicht ohne Grund auf Platz 1 der Internet Movie Database geführt wird. Der grandiose Soundtrack stammt von meinem Lieblinskomponisten Thomas Newman.

Fazit: Ankucken und anhören – Filmtipp! Wertung 5+/5

Pandorum

Pandorum (Quelle imdb.com)

Für den deutsch-amerikanischen Science-Fiction-Thriller Pandorum aus dem jahre 2009 zitiere ich heut mal von cinema.de:

Andeutungen, Reißschwenk-Bilder und ein gefühlsintensiver Soundtrack baut gleich zu Beginn eine hohe Spannung auf – um sie nach rund einer halben Stunde wieder zu zerbröckeln. Denn mit dem überraschenden Auftauchen weiterer Menschen beginnt ein Dauerdialog aller mit allen, durch den der Film nahezu totgequatscht wird. So muss man den Mittelteil des Films geduldig aussitzen, um am Schluss gleich durch mehrere Überraschungen wieder einigermaßen versöhnt zu werden.

Kann man so stehen lassen. Unter den richtigen kinotypischen Bedingungen (gutes (großes ^^) Bild, Surround, abgedunkelter Raum) eine ganz gute und spannende Abendunterhaltung. Kann man einmal kucken, muss man aber auch nicht.

Zombieland

Habe den neusten Zombifilm mit dem passenden Titel “Zombieland” (2009) bereits letzte Woche gesehen, konnte mich aber noch nicht durchringen etwas zu schreiben, er war einfach zu gut!

AWESOME! Spielt in einer Liga mit dem Remake von “Dawn of the dead“. Und das nicht nur wegen dem hammer-rockigen Soundtrack, der im Intro von nichts geringerem als Metallicas “For Whom the Bell Tolls” eingeleitet wird.

Klassische Story: Virus. Menschen werden zu Zombies. Kaum Überlebende. Vier davon spielen die Hauptakteure dieses unterhaltsamen kleinen Meisterwerks. Im Verlauf der Geschichte finden sie zueinander und versuchen schließlich von A nach B zu gelangen, in der Hoffnung das es in B noch zombiefreie Zone mit Überlebenden gibt.

Moon

Moon (2009)  Sam Bell ist für drei Jahre auf einer Mondstation angestellt, um den dortigen Abbau von Helium-3 zu überwachen, welches auf der Erde als moderne Energiequelle verwendet wird. Kurz vor Ablauf seiner von Einsamkeit und Sehnsucht nach Familie geprägten Vertragslaufzeit wird es spannend. Ereignisse spitzen die zuvor gerade noch stabile Situation zu…

Ein kurzweiliges, eindringliches Science Fiction Drama mit beklemmender Atmosphäre, feinen Bildern und passend eindrucksvollem Soundtrack. Herrlich: Kevin Spacey als die Stimme von Computer “GERTY”.

In nur 33 Tagen gedrehtes Regiedebut von Duncan Jones und Sam Rockwell in der Hauptrolle.

Gamer

Haben uns gerade “Gamer” reingezogen. Der Trailer ließ ja schon keine großen Erwartungen aufkommen. Erinnerte mich spontan an “Death Race“, welcher dagegen allerdings wie ein Meisterwerk anmutet. (OK, zugegeben Jason Statham allein reißt schon einiges) Während letzteres ein unterhaltsamer splattriger Trashfilm ist, kommt bei Gamer keine große Freude auf.

Die Idee an sich ist gesellschaftskritisch garnicht schlecht, umgesetzt allerdings sehr mangelhaft. Die Handlungsstränge und Charaktere sind viel zu platt entwickelt und liefern nur die Vorlage für oftmals sinnfreie Action und brutale Gewaltszenen am laufenden Band. Da kann man die wenigen Splatterszenen auch nichtmehr “lustig” finden.

Jennifer’s Body

Gestern habe ich endlich “Jennifer’s Body” gekuckt. Natürlich die längere Extended Version.

Weiß nicht recht wie ich ihn bewerten soll. Nicht ganz das was ich erwartet habe. Für den typischen unterhaltsamen Splatter-Grusel war er teils viel zu ernst, für einen ins Mark gehenden ernsthaften Gruselschocker allerdings die Story und schauspielerischen Leistungen zu schwach. Irgendwie so ein Mittelding, und daher irgendwie “nicht richtig”, nix halbes und nix ganzes.

Davon abgesehen wurden ganz ordentliche Bilder geliefert. Von Megan’s Traumkörper abgesehen gabs auch einige splattrige Szenen. Ziemlich cooler Auftritt: Adam Brody (bekannt als Seth Cohen aus “The O.C.”) als Frontmann der Indie-Rock-Band Low Shoulder. Netter Titelsong übrigens.

District 9

Das war für mich die Überraschung des Jahres! Wenn ich überlege, was ich sonst so dieses Jahr neues gesehen (oder mir erspart) habe, würde ich den glatt zum Film des Jahres 2009 küren. Einer der seltenen Filme, bei denen man nicht schon nach dem Trailer alles gesehen hat, sondern weitaus mehr geboten kriegt.

Realismus durch Wackelkamera, standesgemäße Technik, erfrischender Humor, viel zum Nachdenken anregender Tiefgang, wunderschöner Soundtrack (typischer Stil!), und trotzdem ordentlich Action garniert mit einigen herrlichen Splattereinlagen (Warum FSk16 ist, bleibt mir allerdings ein Rätsel). Ja, so macht Kino Spaß!